Changelog · Oktober 2026

Was ist neu in Stay-Board?

Im Oktober dreht sich viel um Rechnungen und Abrechnung: Pläne und Module lassen sich jetzt direkt in der App buchen, Rechnungen gehen als E-Rechnung per E-Mail raus – und die App hat ein neues, ruhigeres Design bekommen.

Hast du einen Wunsch für Stay-Board?

Wir bauen Stay-Board bewusst nah an den Bedürfnissen unserer Kunden. Fehlt dir eine Funktion, oder störst du dich an etwas? Schreib uns einfach – jede Nachricht wird gelesen und fließt in die Planung ein.

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Plan und Module direkt in der App buchen

Kein Formular, keine Mail mehr: Unter „Hotel“ → „Plan & Module buchen“ wählst du Plan, Laufzeit (monatlich oder jährlich mit 2 Gratismonaten) und Zusatzmodule und bezahlst per Karte. Alles ist sofort freigeschaltet. Später wechselst du dort jederzeit den Plan – die Differenz wird anteilig verrechnet. Zahlungsart, Rechnungen und Kündigung zum Laufzeitende findest du unter „Zahlungsdaten & Rechnungen“. Jede Abo-Rechnung kommt per E-Mail, als PDF und als E-Rechnung. Alle Preise sind Endpreise – wir berechnen als Kleinunternehmer keine Umsatzsteuer.

E-Rechnung für deine Hotelrechnungen – direkt per E-Mail

Jede Rechnung aus Stay-Board ist eine E-Rechnung im Format ZUGFeRD (EN 16931): eine ganz normale PDF, in der zusätzlich die Rechnungsdaten maschinenlesbar stecken – Firmenkunden übernehmen sie ohne Abtippen in ihre Buchhaltung. Neu im Oktober:

  • USt-IdNr. und Bestellnummer der Firma lassen sich an der Rechnung hinterlegen und stehen in PDF und E-Rechnung.
  • Per E-Mail senden: Ein Klick schickt die Rechnung an Gast oder Firma – mit deinem Hotelnamen als Absender, Antworten landen in deinem Postfach.
  • Ein Hinweis im Formular zeigt, ob die Rechnung als E-Rechnung entsteht – und führt direkt zu fehlenden Angaben in der Vorlage.
  • Die USt-IdNr. wird beim Speichern auf ein gültiges Format geprüft (z. B. DE + 9 Ziffern).

Rechnungen GoBD-sicher

Ausgestellte und bezahlte Rechnungen lassen sich nicht mehr nachträglich ändern – so, wie es die GoBD verlangen. Für Änderungen gibt es „Rechnung korrigieren“: Die alte Rechnung wird storniert und bleibt erhalten, die Korrektur bekommt eine neue Nummer und einen Verweis auf die alte. Und wer für eine Buchung eine zweite Rechnung anlegt, wird vorher gefragt, ob das Absicht ist (etwa bei getrennten Zahlern oder einer Anzahlung).

Neues Design mit automatischem Dunkelmodus

Stay-Board hat ein eigenes Erscheinungsbild bekommen: neue Markenfarben, die Schrift Inter und ein Dunkelmodus, der sich nach deinem Gerät richtet. Im Kalender zeigt die Farbe eines Balkens jetzt den Stand des Aufenthalts, ein kleines Symbol den Zahlstatus. E-Mails, PDFs und die Check-in-Seite tragen das Stay-Board-Blau.

Mehr Platz am PC, besser am Handy

Am großen Bildschirm öffnen sich Gäste jetzt neben der Tabelle, Gäste- und Rechnungslisten lassen sich nach jeder Spalte sortieren, und das Buchungsformular ist zweispaltig. Am Handy sind Dashboard-Kacheln, Zimmerliste und Filter für die kleine Anzeige neu angeordnet.

Barrierefreier

Mehr Tooltips, besserer Kontrast, große Schrift wird sauber übernommen, und Status werden nicht mehr nur über Farbe angezeigt.

Systemstatus und Überwachung

Unter stay-board.com/status siehst du jederzeit, ob alle Dienste laufen; bei einer Störung erscheint ein Hinweis auf der Website. Hinter den Kulissen überwacht Stay-Board die Server rund um die Uhr, und die Daten werden täglich zusätzlich in der Schweiz gesichert.

Stay-Board in einer Minute

Auf der Startseite zeigt ein kurzes Video mit echten App-Szenen, wie der Alltag mit Stay-Board aussieht – vom Belegungsplan bis zur Rechnung.

Kleinere Verbesserungen

  • Auswertungen sind ab dem Plan Small Hotel inklusive und im kostenlosen Standard-Plan für 2 €/Monat zubuchbar.
  • Verständliche Fehlermeldungen statt technischer Codes, Preise einheitlich als „99,00 €“.
  • Der Umsatz wird im Dashboard und in den Auswertungen überall gleich gezählt.
  • Bei Gästen kann eine Firma statt eines Personennamens stehen.
  • Online-Check-ins und am Server geänderte Daten erscheinen sofort, ohne die App neu zu laden.
  • Mehrere Kanal-Fehler hintereinander melden sich per Push.
  • Unbenutzte Gratis-Konten werden nach längerer Inaktivität und vorheriger Warn-E-Mail automatisch gelöscht.

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